Datenbrillen: Wer stellt was her?
XREAL führt bei Consumer-AR-Brillen mit der 1S. 500-Zoll-Virtueller Bildschirm, 52° Sichtfeld und X1-Chip machen sie zur leistungsstärksten Option für private Nutzer. Ab 599 Euro.
Tulbeys setzt auf Erschwinglichkeit mit AI-Übersetzung. Die Smart Glasses unterstützen über 160 Sprachen mit Simultandolmetschen. Photochrome Linsen inklusive. Unter 40 Euro.
Zebra ist Standard in der professionellen Datenerfassung. Das MC9450 mit Android, 5G und Barcodeleser kostet über 3000 Euro. Für Endkunden ungeeignet, im Enterprise-Bereich verbreitet.
Bosch zeigt mit dem Intuvia 100, dass auch Fahrradcomputer als Datenbrillen-Variante existieren. Display-Technik für E-Bikes, kein Wearable am Kopf.
Blaulicht-Brillen von livho und Bloomoak gehören ebenfalls in diesen Kontext. Sie adressieren Augenbelastung durch digitale Geräte und kosten zwischen 14 und 23 Euro.
Preisspanne: von 14 Euro (Blaulichtfilter) bis über 3000 Euro (Enterprise-Hardware).