Prozessoren-Marken im Überblick
Bei Prozessoren dominieren Intel und AMD den Markt. Intel bietet das Core-i-Sortiment an: Der i3 10100F eignet sich für einfache Aufgaben, der i7 für leistungshungrige Anwendungen. Beide als Bulk-Ware ohne Kühlbox.
Captiva (AMD-basiert) verbaut Ryzen-Chips in vorkonfigurierten Gaming-PCs. Die Systeme kommen fertig mit Windows, Grafikkarte und WLAN. Einstiegsmodell mit Ryzen 5 5600, Oberklasse mit Ryzen 7 8400F.
Asus fokussiert sich auf Mini-PCs mit sparsamen Prozessoren wie dem Intel N100. Geeignet für Büroaufgaben und Mediacenter, nicht für Gaming.
Lenovo verbaut Intel Core Ultra 7 in professionellen ThinkPad-Notebooks. Die Prozessoren liefern Leistung und Energieeffizienz für den Business-Einsatz.
Noctua ist spezialisiert auf Prozessorkühlung. Ihre Luftkühler bieten Qualität und Laufruhe.
Beachte: Desktop-Prozessoren als OEM sind günstiger, aber ohne Kühlbox. Komplettsysteme sparen Bastelaufwand.