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01/09
kategorie · netzwerkspeichersysteme · live preise
kategorie · 0BC2C57D

Netzwerkspeichersysteme.

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testsieger
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modelle
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01/09
spaaro-redaktion

Empfehlung: US QNAP TS-216G.

Unser bestbewertetes Modell dieser Kategorie — Stand heute, basierend auf 1 Test- und User-Quellen.
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US QNAP TS-216G
Netzwerkspeichersysteme · Testsieger Hero
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TESTSIEGER 8.0 / 10
QNAP

US QNAP TS-216G

ab (1 Shops)
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Netzwerkspeicher im Überblick

NAS bieten zentralen Zugriff auf Ihre Daten von allen Geräten zu Hause. Ohne Cloud. Unser Sortiment bietet Einsteiger-NAS ab 266 Euro bis hin zu professionellen Rackmount-Systemen mit zwölf Einschüben. UGREEN, Buffalo und QNAP richten sich an unterschiedliche Nutzergruppen. Für Einsteiger und Profis ist gesorgt das passende System.

03/09
redaktion · stand heute

Top 5 Vergleichstabelle.

Netzwerkspeichersysteme: Darauf kommt es beim Kauf an

Ein NAS verbindet sich per Netzwerk mit allen Geräten im Haus oder Büro. Zentrale Datenspeicherung, automatisches Backup und Medienstreaming werden damit zum Kinderspiel.

Schächte und Kapazität bestimmen, wie viel Speicherplatz möglich ist. Ein 1-Bay-NAS eignet sich für Einsteiger mit wenig Daten. 2- bis 4-Bay-Geräte decken die meisten Heimanwender und kleine Büros ab. Für Unternehmen mit hohem Speicherbedarf bieten sich 8- bis 12-Bay-Rackmount-Systeme an.

Netzwerkgeschwindigkeit macht den Unterschied. Gigabit Ethernet reicht für normales Datei-Backup. Wer große Datenmengen verschiebt oder Virtualisierung nutzt, sollte zu 2,5-GbE- oder 10-GbE-Ports greifen. Aktuelle QNAP-Modelle wie das TS-464 bieten standardmäßig 2,5-GbE.

RAM-Ausstattung beeinflusst die Leistung bei parallelen Zugriffen und Virtualisierung. Einsteigergeräte starten oft bei 1 GB, was für Basisfunktionen genügt. Für Docker-Container, Surveillance Station oder SMB-Freigaben empfehlen sich mindestens 4 GB, besser 8 GB.

Desktop oder Rack? Desktop-NAS passen ins Wohnzimmer und kleine Büros. Rackmount-Systeme (1U, 2U) sind für Serverschränke ausgelegt und bieten oft Hot-Swap-Schächte sowie Redundanz-Netzteile.

Marken und Ökosysteme: Synology punktet mit DSM-Bedienoberfläche und Apps. QNAP bietet mehr PCIe-Erweiterungsmöglichkeiten und QuMagie-Indexierung. UGREEN NASync richtet sich an preisbewusste Nutzer mit frischer Software.

Preisspanne: Einsteiger ab 160 Euro, Desktop-Mittelklasse 500-750 Euro, Rackmount-Systeme ab 2500 Euro.

#1 SIEGER
US QNAP TS-216G
US QNAP TS-216G
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QNAP
US QNAP TS-216G
#2
QNAP NAS TS-1264U-RP-8G 12bay 2HE (Quad-Core Rackmount-NAS mit Dual-Port 2,5GbE und PCIe-Erweiterungsmöglichkeit für High-Speed-Übertragungen und Virtualisierungsanwendungen)
QNAP NAS TS-1264U-RP-8G 12bay 2HE (Quad-Core Rackmount-NAS mit Dual-Port 2,5GbE und PCIe-Erweiterungsmöglichkeit für High-Speed-Übertragungen und Virtualisierungsanwendungen)
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QNAP
QNAP NAS TS-1264U-RP-8G 12bay 2HE (Quad-Core Rackmount-NAS mit Dual-Port 2,5GbE und PCIe-Erweiterungsmöglichkeit für High-Speed-Übertragungen und Virtualisierungsanwendungen)
#3
QNAP TS-264-8G NAS
QNAP TS-264-8G NAS
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QNAP
QNAP TS-264-8G NAS
#4
Acronis Cloud Storage - Abonnement-Lizenz (3 Jahre) - Kapazität von 2TB - gehostet (SCDBEILOS21)
Acronis Cloud Storage - Abonnement-Lizenz (3 Jahre) - Kapazität von 2TB - gehostet (SCDBEILOS21)
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Acronis
Acronis Cloud Storage - Abonnement-Lizenz (3 Jahre) - Kapazität von 2TB - gehostet (SCDBEILOS21)
#5
PHS-memory 8GB RAM Speicher passend für HP ENVY All-in-One 34-c0504nz DDR4 SO DIMM 3200MHz PC4-25600-S (SP412763)
PHS-memory 8GB RAM Speicher passend für HP ENVY All-in-One 34-c0504nz DDR4 SO DIMM 3200MHz PC4-25600-S (SP412763)
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PHS-memory
PHS-memory 8GB RAM Speicher passend für HP ENVY All-in-One 34-c0504nz DDR4 SO DIMM 3200MHz PC4-25600-S (SP412763)
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QNAP
QNAP
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04/09
redaktion

Kaufberatung.

↘ inhalt
01. 1. Grundlagen
02. 2. Darauf kommt es an
03. 3. Typische Fehler
04. 4. Orientierung

1. Grundlagen

Ein Netzwerkspeichersystem ist ein eigenständiges Gerät, das Festplatten in einem lokalen Netzwerk bereitstellt. Anstatt Daten auf dem eigenen Computer zu lagern, speichert man sie zentral auf dem NAS-Gerät. Der Zugriff erfolgt über das Heimnetzwerk – per Kabel oder WLAN – von beliebig vielen Geräten gleichzeitig. Das können Computer, Smart-TVs, Spielekonsolen oder Smartphones sein. Ein NAS funktioniert im Prinzip wie ein kleiner Server, der auf Datenspeicherung spezialisiert wurde. Anders als normale Rechner verbraucht er wenig Strom und arbeitet leise, da er für den Dauerbetrieb konzipiert ist. Die Einrichtung erfolgt über eine browserbasierte Oberfläche, die keine Monitor-Verbindung erfordert. Für Privatanwender stellt sich vor allem eine Frage: Wo sollen die Urlaubsfotos, die Musikbibliothek und die wichtigen Dokumente hin? Genau hier kommt ein NAS ins Spiel. Er bietet einen zentralen Ort für sämtliche Daten, auf den jedes Gerät im Haushalt zugreifen kann. Gleichzeitig dient er als Sicherungszentrale, die automatisch Backups aller Computer erstellt. Viele Modelle bieten auch den Fernzugriff über das Internet, sodass man unterwegs nicht auf seine Daten verzichten muss.

2. Darauf kommt es an

Anzahl der Festplattenschächte

Die Schächte bestimmen, wie viel Speicherplatz zur Verfügung steht und wie flexibel das System ist. Modelle mit zwei Schächten sind am weitesten verbreitet und für Privatanwender völlig ausreichend. In dieser Konfiguration lässt sich RAID 1 betreiben, wobei alle Daten auf zwei Platten gespiegelt werden. Wer vier oder mehr Schächte hat, kann RAID 5 nutzen, das mehr Speicherplatz bietet und gleichzeitig Ausfallsicherheit gewährleistet. Die Anzahl der Schächte bestimmt auch das maximale Fassungsvermögen. Wer voraussieht, dass der Speicherbedarf in den nächsten Jahren steigt, sollte man von Beginn an ein größeres Gehäuse wählen. Nachträgliche Aufrüstung ist bei den meisten Systemen problemlos möglich, sofern Schächte frei bleiben.

Prozessor und Arbeitsspeicher

Die Leistung des verbauten Prozessors beeinflusst, wie schnell Dateien verarbeitet und übertragen werden. Bei einfachen Dateifreigaben fällt das kaum auf, doch bei bestimmten Aufgaben wird es relevant. Streaming hochauflösender Videos, Verschlüsselung oder der Betrieb von Datenbanken erfordern Rechenleistung. Auch der Arbeitsspeicher bestimmt die Multitasking-Fähigkeit. Wenn mehrere Benutzer gleichzeitig auf das System zugreifen oder Apps auf dem Gerät laufen, reicht ein zu knapp dimensionierter Speicher nicht aus. Die technischen Daten verraten, wie viel RAM maximal verbaut werden kann und ob eine Aufrüstung möglich ist.

Konnektivität und Schnittstellen

Die Netzwerkschnittstelle ist der Flaschenhals bei der Datenübertragung. Gigabit-Ethernet bietet theoretisch 125 Megabyte pro Sekunde, in der Praxis sind es oft um die 110 Megabyte. Für die meisten Anwendungen reicht das aus, bei großen Dateien oder vielen gleichzeitigen Zugriffen kann es eng werden. Einige Modelle bieten mehrere Netzwerkports, die sich zu einem Aggregate bündeln lassen. Auch USB-Anschlüsse spielen eine Rolle: Externe Festplatten, USV-Überwachung oder Drucker können darüber angebunden werden. Schnelle USB-3.0-Ports sind bei neueren Modellen Standard, ältere bieten teils nur USB 2.0.

Software-Ökosystem

Die Hardware macht nur einen Teil des NAS aus. Die Software bestimmt, was mit dem Gerät möglich ist. Jeder Hersteller bietet ein eigenes Betriebssystem mit einer eigenen App-Auswahl. Manche bieten das Betreiben eines eigenen Cloud-Speichers an, andere konzentrieren sich auf Medienfunktionen. Foto-Galerien, Musik-Streaming-Server, VMs und sogar Docker-Container sind je nach Modell verfügbar. Vor dem Kauf sollte man prüfen, welche Apps tatsächlich benötigt werden und ob sie verfügbar sind. Ein NAS mit eingestelltem Software-Support bedeutet auf Dauer Sicherheitsrisiken und fehlende Funktionen.

3. Typische Fehler

Fehler 1: Zu kleine Festplatten kaufen

Viele kalkulieren ihren Speicherbedarf nach dem aktuellen Bedarf und übersehen das Wachstum. Nach zwei Jahren sind die Festplatten voll, und ein Austausch ist aufwendig. Eine großzügige Planung und die Berücksichtigung der Kosten pro Terabyte zahlen sich langfristig aus. Festplatten für NAS-Systeme sind nicht billig, aber eine Investition, die sich über Jahre rentiert.

Fehler 2: Redundanz für unnötig halten

Wer RAID als zu kompliziert oder verschwendeten Speicherplatz empfindet, unterschätzt das Risiko. Jede Festplatte kann jederzeit ausfallen, und ohne Spiegelung sind alle Daten verloren. Ein RAID 1 mit zwei Platten halbiert den nutzbaren Speicher, schützt aber vor dem Worst Case. Diese Entscheidung trifft man am besten vor der ersten Inbetriebnahme.

Fehler 3: Die Sicherheitsaspekte ignorieren

Ein NAS, das von außen erreichbar ist, muss gesichert werden. Standardpasswörter, offene Ports und veraltete Firmware sind Einladungen für Angreifer. Viele Hersteller bieten automatische Updates, aber nicht alle aktivieren sie standardmäßig. Wer den Fernzugriff nutzen will, sollte sich mit den Sicherheitseinstellungen auseinandersetzen.

Fehler 4: Auf Silent-Betrieb verzichten

Ein NAS steht oft im Wohnzimmer oder im Büro. Modelle mit kleinen Lüftern oder passiver Kühlung arbeiten leiser als Server-Lösungen. Wer die Lautstärke unterschätzt, bereut den Kauf möglicherweise. Ein Testbericht oder eine Rezension gibt Aufschluss über die Betriebslautstärke.

4. Orientierung

Wer ein Netzwerkspeichersystem sucht, sollte sich zuerst über die eigenen Anforderungen klar werden. Anzahl der Nutzer, Speicherbedarf und geplante Funktionen sind die wichtigsten Fragen. Ein Zweischacht-NAS eignet sich für Einsteiger und kleine Haushalte, ein Vier- oder Fünfschacht-Modell für größere Ansprüche. Die Prozessorleistung sollte zur geplanten Nutzung passen – einfache Dateifreigaben kommen mit wenig aus, Medienstreaming und Verschlüsselung brauchen mehr. Bei der Wahl der Software-Plattform helfen die verfügbaren Apps als Orientierung. Die Gesamtkosten setzen sich aus dem Gerät und den Festplatten zusammen, wobei letztere ruhig hochwertig sein dürfen. Letztendlich lohnt sich ein NAS für alle, die ihre Daten zentralisieren, sichern und von überall zugänglich machen wollen.

05/09
die wichtigsten begriffe
UVP
Unverbindliche Preisempfehlung des Herstellers — selten der reale Marktpreis.
Tiefstand
Der niedrigste Preis der letzten 12 Monate.
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Wir mailen dich, sobald ein Shop unter dein Zielpreis geht.
06/09
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Alle 55 Modelle.

55 treffer SORT: POPULARITY
07/09
kategorie-index · 12 monate

Was Netzwerkspeichersysteme gerade kostet.

Durchschnittspreis aller Modelle. Stand: heute.

Preislandschaft Netzwerkspeichersysteme

Netzwerkspeichersysteme beginnen bei etwa 160 Euro für Einsteiger-NAS mit einem oder zwei Schächten. Hier bekommst du grundlegende Funktionen für private Nutzung: automatisches Backup, Mediaserver und Fernzugriff. Die Hardware ist einfach gehalten, aber ausreichend für erste Schritte.

Im mittleren Preissegment zwischen 500 und 800 Euro findest du 2- bis 4-Bay-Systeme mit 2,5-GbE-Ports. QNAP-Modelle wie das TS-464 bieten hier 8 GB RAM und PCIe-Erweiterung. Das lohnt sich, wenn du mehrere Nutzer bedienen oder VMs betreiben willst.

Ab 2.500 Euro aufwärts starten Rackmount-Systeme für den professionellen Einsatz. 12-Bay-NAS wie das QNAP TS-1264U-RP liefern Dual-Port 2,5GbE und Redundanz-Features für Business-Umgebungen. Diese Geräte sind auf Dauerbetrieb ausgelegt.

Die Premium-Klasse jenseits von 3.000 Euro bietet High-End-Prozessoren, 10-GbE-Anschlüsse und umfangreiche Virtualisierungsfunktionen. Synology RS3618XS und QNAP TS-H1277AXU-RP richten sich an Unternehmen, die maximale Performance und Skalierbarkeit brauchen.

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Netzwerkspeicher für jeden Einsatzzweck

Die Preisspanne von 162 Euro bis über 5000 Euro zeigt, wie unterschiedlich NAS-Systeme ausfallen. Einsteiger sichern mit dem Synology DS124 oder QNAP TS-233 Daten zuhause. Unternehmen nutzen 12-Bay-Rackmount-NAS für zentrale Datenspeicherung und Virtualisierung.

Der wichtigste Unterschied liegt im Formfaktor: Desktop-NAS passen ins Wohnzimmer, Rackmount-Systeme gehören ins Serverschränkchen. Dazu kommt die Netzwerkgeschwindigkeit. Während Einsteiger mit Gigabit-Ethernet auskommen, liefern Modelle mit 2,5GbE oder 10GbE deutlich schnellere Übertragungen.

Budget und Anwendungsfall entscheiden: Wer Medien streamt oder Fotos sichert, kommt mit einem 2-Bay-NAS klar. Für Backups im Büro oder Surveillance-Setups empfehlen sich 4-Bay und größer. Für besonders leistungsstarke Konfigurationen mit PCIe-Erweiterung empfehlen sich unsere QNAP-Modelle mit Rackmount-Formfaktor.

08/09
von echten leuten · echte antworten

Häufige Fragen.

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