Netzwerkspeichersysteme.
Empfehlung: US QNAP TS-216G.
Netzwerkspeicher im Überblick
NAS bieten zentralen Zugriff auf Ihre Daten von allen Geräten zu Hause. Ohne Cloud. Unser Sortiment bietet Einsteiger-NAS ab 266 Euro bis hin zu professionellen Rackmount-Systemen mit zwölf Einschüben. UGREEN, Buffalo und QNAP richten sich an unterschiedliche Nutzergruppen. Für Einsteiger und Profis ist gesorgt das passende System.
Top 5 Vergleichstabelle.
Netzwerkspeichersysteme: Darauf kommt es beim Kauf an
Ein NAS verbindet sich per Netzwerk mit allen Geräten im Haus oder Büro. Zentrale Datenspeicherung, automatisches Backup und Medienstreaming werden damit zum Kinderspiel.
Schächte und Kapazität bestimmen, wie viel Speicherplatz möglich ist. Ein 1-Bay-NAS eignet sich für Einsteiger mit wenig Daten. 2- bis 4-Bay-Geräte decken die meisten Heimanwender und kleine Büros ab. Für Unternehmen mit hohem Speicherbedarf bieten sich 8- bis 12-Bay-Rackmount-Systeme an.
Netzwerkgeschwindigkeit macht den Unterschied. Gigabit Ethernet reicht für normales Datei-Backup. Wer große Datenmengen verschiebt oder Virtualisierung nutzt, sollte zu 2,5-GbE- oder 10-GbE-Ports greifen. Aktuelle QNAP-Modelle wie das TS-464 bieten standardmäßig 2,5-GbE.
RAM-Ausstattung beeinflusst die Leistung bei parallelen Zugriffen und Virtualisierung. Einsteigergeräte starten oft bei 1 GB, was für Basisfunktionen genügt. Für Docker-Container, Surveillance Station oder SMB-Freigaben empfehlen sich mindestens 4 GB, besser 8 GB.
Desktop oder Rack? Desktop-NAS passen ins Wohnzimmer und kleine Büros. Rackmount-Systeme (1U, 2U) sind für Serverschränke ausgelegt und bieten oft Hot-Swap-Schächte sowie Redundanz-Netzteile.
Marken und Ökosysteme: Synology punktet mit DSM-Bedienoberfläche und Apps. QNAP bietet mehr PCIe-Erweiterungsmöglichkeiten und QuMagie-Indexierung. UGREEN NASync richtet sich an preisbewusste Nutzer mit frischer Software.
Preisspanne: Einsteiger ab 160 Euro, Desktop-Mittelklasse 500-750 Euro, Rackmount-Systeme ab 2500 Euro.
Kaufberatung.
Glossar.
Alle 55 Modelle.
Was Netzwerkspeichersysteme gerade kostet.
Preislandschaft Netzwerkspeichersysteme
Netzwerkspeichersysteme beginnen bei etwa 160 Euro für Einsteiger-NAS mit einem oder zwei Schächten. Hier bekommst du grundlegende Funktionen für private Nutzung: automatisches Backup, Mediaserver und Fernzugriff. Die Hardware ist einfach gehalten, aber ausreichend für erste Schritte.
Im mittleren Preissegment zwischen 500 und 800 Euro findest du 2- bis 4-Bay-Systeme mit 2,5-GbE-Ports. QNAP-Modelle wie das TS-464 bieten hier 8 GB RAM und PCIe-Erweiterung. Das lohnt sich, wenn du mehrere Nutzer bedienen oder VMs betreiben willst.
Ab 2.500 Euro aufwärts starten Rackmount-Systeme für den professionellen Einsatz. 12-Bay-NAS wie das QNAP TS-1264U-RP liefern Dual-Port 2,5GbE und Redundanz-Features für Business-Umgebungen. Diese Geräte sind auf Dauerbetrieb ausgelegt.
Die Premium-Klasse jenseits von 3.000 Euro bietet High-End-Prozessoren, 10-GbE-Anschlüsse und umfangreiche Virtualisierungsfunktionen. Synology RS3618XS und QNAP TS-H1277AXU-RP richten sich an Unternehmen, die maximale Performance und Skalierbarkeit brauchen.
Netzwerkspeicher für jeden Einsatzzweck
Die Preisspanne von 162 Euro bis über 5000 Euro zeigt, wie unterschiedlich NAS-Systeme ausfallen. Einsteiger sichern mit dem Synology DS124 oder QNAP TS-233 Daten zuhause. Unternehmen nutzen 12-Bay-Rackmount-NAS für zentrale Datenspeicherung und Virtualisierung.
Der wichtigste Unterschied liegt im Formfaktor: Desktop-NAS passen ins Wohnzimmer, Rackmount-Systeme gehören ins Serverschränkchen. Dazu kommt die Netzwerkgeschwindigkeit. Während Einsteiger mit Gigabit-Ethernet auskommen, liefern Modelle mit 2,5GbE oder 10GbE deutlich schnellere Übertragungen.
Budget und Anwendungsfall entscheiden: Wer Medien streamt oder Fotos sichert, kommt mit einem 2-Bay-NAS klar. Für Backups im Büro oder Surveillance-Setups empfehlen sich 4-Bay und größer. Für besonders leistungsstarke Konfigurationen mit PCIe-Erweiterung empfehlen sich unsere QNAP-Modelle mit Rackmount-Formfaktor.