Projektoren im Test: Diese Marken überzeugen
Optoma setzt bei seinen Projektoren konsequent auf Laser-Technik mit Ultra-Short-Throw. Der ZH430UST macht in kompakten Besprechungszimmern eine gute Figur, wo eine Deckenmontage nicht infrage kommt. DLP-Panel sorgen für eine zufriedenstellende Bildqualität mit ordentlichen Kontrasten.
BenQ punktet mit 4K-Auflösung und energieeffizienter LED-Technik. Der GP520 eignet sich als flexibler Begleiter für unterwegs und macht die Einrichtung unkompliziert: AirPlay und Chromecast sind bereits ab Werk an Bord, Streaming geht damit sofort und ohne Adapter.
Acer bedient mit der Vero-Reihe ein breites Spektrum. Ob hellstrippendes Laser-Gerät wie den HL6510ATV oder sparsamere Modelle wie den XL2530 – damit ist für unterschiedliche Preisklassen etwas dabei.
NEC fokussiert sich auf professionelle Anwender. Der PE506UL liefert mit 5200 Lumen und WUXGA-Auflösung genug Leistung für größere Konferenzräume oder Hörsäle, in denen auch bei Tageslicht eine klare Projektion gefragt ist.
Technaxx hat einfachere tragbare Geräte für den gelegentlichen Einsatz im Programm. Der TX-127 mit 720p reicht für spontane Präsentationen oder Filmabende unterwegs völlig aus.
Hisense konzentriert sich auf andere Produktkategorien: Wer Displays für Digital-Signage oder klassische TVs sucht, wird hier fündig – Projektoren gehören nicht zum Sortiment.